Roggen-Mischbrötchen – nur mit Sauerteig für die Extraportion Geschmack

by Madam Rote Rübe
Madam Rote Rübe - Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig

Enthält Werbung für „Die moderne Hausfrau“.

Glück ist ein Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig, ofenfrisch und lecker

Ein herzhaftes Brötchen ohne Hefe gefällig? Die Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig gehen allein durch ihren Sauerteiganteil auf. Mein Roggen-Sauerteig macht sie schön locker und gibt ihnen einen kräftigen Geschmack. Selbst am nächsten Tag schmecken sie noch frisch. Es sind Brötchen, die besonders geeignet sind für diejenigen, die erst zart Kontakt zu Vollkorn aufnehmen wollen. Sie lassen sich zu jeder Tageszeit mit fast allen anderen Gerichten kombinieren. Als knuspriges Frühstücksbrötchen mit süßem oder herzhaftem Belag oder mittags zur Suppe und Eintopf, ganz egal – es gibt doch kaum etwas Besseres für eine gemütliche Mahlzeit!!!

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Für herrlich herzhafte Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig

Wenn du dich an Sauerteig versuchen möchtest, habe ich eine ausführliche Anleitung dafür: So gelingt der eigene Roggen-Sauerteig. Überhaupt ist er die wichtigste Grundlage für das Backen von Sauerteigbrot bzw. -brötchen und du benötigst nur drei Zutaten: Mehl, Wasser und Zeit. Es lohnt sich, Sauerteig selbst anzusetzen – meiner begleitet mich nun seit drei Jahren und ist aktiv wie noch nie. Ich füttere ihn regelmäßig spätestens alle 2 Wochen und er hüpft auf alle möglichen Arten in meine Backwaren hinein. Entweder setze ich ihn als Sauerteig an wie in diesem Rezept oder er marschiert als Anstellgut und Aromastück direkt in den Teig. Der Geschmack dankt es allemal.

Unverfälscht schmeckst du ihn bei den urigen Vinschgauer, die ebenfalls ohne Hefe gebacken werden können. Nur etwas mehr Geduld beim Gehenlassen und auf die wenigen Gramm Hefe kannst du verzichten.

Madam Rote Rübe - Roggen-Mischbrötchen - nur mit Sauerteig

Backen mit noch mehr Freude

Natürlich macht das Brötchenbacken noch mehr Vergnügen, wenn das Equipment stimmt. Dafür lohnen sich mehrere Blicke in den Onlineshop von „Die moderne Hausfrau“*, wo ich einige praktische Küchenutensilien gefunden habe. Für Nützliches bin ich ja immer offen, und einige kleine Helferlein interessierten mich direkt.

So gefiel mir dieses stilvolle Brot-Schneidebrett*, hier fallen die Brösel direkt beim Brötchenschneiden durch das herausnehmbare Krümelgitter in eine Auffangschale. Und ich stellte mir schnurstracks vor, wie meine Hühner sie dann munter pickten. Sogar ein Brotmesser ist dabei.

Spontan reizte mich auch diese Dauer-Backfolie*, die Hitze bis 260°C aushält. Vorbei mit dem mühsamen Backblechschrubben, denn wer spült schon gerne? Die Folie hält es sauber und ist für die nächsten Jahre wiederverwendbar. Solche Dauer-Backfolien bevorzuge ich stets vor den üblichen Nimm und Weg-Backfolien.

Wenn du ebenfalls für Neues und Nutzbringendes schwärmst, schau mal gerne hinein, vielleicht findest du ja nicht nur etwas für dich, sondern auch ein praktisches Geschenk für deine Lieben.

Madam Rote Rübe - Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig

Roggen-Mischbrötchen - nur mit Sauerteig

Enthält Werbung für „Die moderne Hausfrau“. Glück ist ein Roggen-Mischbrötchen nur mit Sauerteig, ofenfrisch und lecker Ein herzhaftes Brötchen ohne Hefe gefällig? Die Roggen-Mischbrötchen… Rezepte Roggen-Mischbrötchen – nur mit Sauerteig für die Extraportion Geschmack European Drucken
Zutaten für: ca. 12 Stück
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat

Zutaten

Sauerteig:
25 g Roggen-Anstellgut
150 g Roggenvollkornmehl
150 g lauwarmes Wasser

Hauptteig:
Sauerteig
330 g Weizenmehl Type 550
150 g Wasser
2 TL Honig
10 g Salz

So geht es

Für den Sauerteig am Vorabend die Zutaten miteinander verrühren, abdecken, ca. 20 Stunden bei etwa 22° Grad gehen lassen. Wenn er sich verdoppelt hat und mit Bläschen versetzt ist, geht es weiter.

Alle Zutaten für den weichen Hauptteig vermischen und 10 Minuten kneten. 90 Minuten stehen lassen und jeweils nach 30 und 60 Minuten mit einer Teigkarte dehnen und falten.

Den Teig auf die Arbeitsplatte geben und 12 Teiglinge à 70 g abstechen. Durch Dehnen und Falten rund wirken.

Die Teiglinge auf ein Backpapier legen und zur Stückgare mit einem Tuch abdecken. Etwa 60 Minuten gehen lassen bis zur knappen Gare. Die Oberfläche immer wieder feucht besprühen. Durch einen Fingertest kann festgestellt werden, wie weit die Gare vorangeschritten ist, dabei mit dem Zeigefinger den Teigling an der Oberfläche etwa 1 cm tief eindrücken. Sobald sich der Eindruck bis auf 1-2 mm zum Ausgangszustand zurückdehnt, haben wir eine knappe Gare.

Währenddessen den Ofen mit dem Blech auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Teiglinge vor dem Einschießen mit einem sehr scharfen Messer ca. 1 cm tief über Kreuz einschneiden und nochmals feucht besprühen.

Vorsichtig das Backpapier mit den Teiglingen auf das heiße Backblech schieben und mit Schwaden in die Mitte des Backofens geben. Nach 5 Minuten die Temperatur auf 200°C herunterregeln und weitere 15-20 Minuten backen.

Auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.

Wie immer benötigen wir nur ein paar gute Zutaten, etwas Liebe und ein wenig Geduld beim Backen. Und schon bezaubert uns ein Duft und ein Geschmack von frischen Brötchen, der seinesgleichen sucht. Also nur Mut, wage dich an Selbstgebackenes heran.

Liebe Grüße aus der Brotbackstube

 

 

 

 


* Werbung! Dieser Beitrag wurde von Die moderne Hausfrau unterstützt. Mein Dank geht an Die moderne Hausfrau. Der Inhalt gibt wie immer ausschließlich meine eigenen Gedanken und Meinungen wieder. Danke, dass du hier als Leser/in die Firmen unterstützt, die es mir ermöglichen, glücklich schöpferisch in Küche und Blog zu sein.

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8 Kommentare

Heidi 26. Februar 2019 - 12:27

Ich mag es wenn ich vollwertige Brötchen esse. Davon bleibt man viel länger satt. Und seltsamer Weise vertrage ich die auch ziemlich gut. Ohne mich voll zu fühlen 😉
LG heidi

Reply
Madam Rote Rübe 27. Februar 2019 - 7:53

Liebe Heidi,
oh ja, Backwaren mit Vollkorn esse ich immer gerne, ich finde auch, dass sie viel länger satt halten. Die leichten Brötchen ohne Substanz sind so gar nicht meins.
Liebe Grüße
Sigrid

Reply
Das Mädel vom Land 26. Februar 2019 - 23:52

Wieder mal so ein schönes Rezept von dir – ich könnte tatsächlich so gut wie alles nachbacken, was du uns so zeigst … Danke für die vielen Ideen! Alles Liebe 🙂

Reply
Madam Rote Rübe 27. Februar 2019 - 8:00

Liebe Maria,
wie nett, dass du das schreibst, über deine Worte freue ich mich sehr, hab vielen Dank.
Ganz liebe Grüße
Sigrid

Reply
Patces Patisserie 1. März 2019 - 14:57

Ach, deine Brot- und besonders Brötchenrezepte (weil ich Letzteres viel zu wenig backe) lachen mich jedes Mal so an, dass ich neidisch werde, nicht an dem Frühstückstisch deiner Familie zu sitzen! So eine tolle Auswahl hast du immer parat 🙂

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Madam Rote Rübe 2. März 2019 - 7:21

Liebe Patricia,
ich kann dir so gut deine Worte nachfühlen, denn ich empfinde es selbst als ein besonderes Vorrecht und Vergnügen, selbstgebackenes Brot und Brötchen morgens genießen zu können. Vielen lieben Dank.
Mit einem herzlichen Gruß
Sigrid

Reply
Anika 13. August 2019 - 14:02

Ich habe gerade dein Rezept gefunden und werde die Brötchen am Wochenende mal ausprobieren! Die sehen toll aus!! Aber ich möchte nur mit Vollkornmehl backen.. Und das 550 ist ja keins oder? Muss ich da noch etwas beachten wenn ich stattdessen Weizenvollkornmehl benutze?

Reply
Madam Rote Rübe 13. August 2019 - 14:48

Liebe Anika,
wie schön, dass dir meine Brötchen so gut gefallen, vielen Dank. Natürlich kannst du sie nur mit Weizenvollkornmehl backen, daafür würde ich dann die Flüssigkeitsmenge vielleicht um 10-15% erhöhen, gib einfach schluckweise das Wasser hinzu, bis du einen weichen, noch händelbaren Teig bekommst. Das Vollkornmehl quillt während der Ruhezeit auf und der Teig wird fester. Es kann sein, dass die Stückgare länger dauern wird, falls du auf der sicheren Seite sein möchtest, gibt es auch die Möglichkeit zum Hauptteig noch 5 g Frischhefe hinzuzugeben.
Viel Spaß beim Backen und liebe Grüße
Sigrid

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