Gesundes Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne – für Anfänger geeignet

by Madam Rote Rübe
Madam Rote Rübe - Gesundes Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne

Gutes Brot macht gute Laune

Mild im Geschmack und reich an gehaltvollen Nährstoffen, so ist das gesunde Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne für jeden Bedarf geeignet.

Lernen und Arbeiten kostet schließlich viel Kraft, dabei Heißhunger zu spüren, ist wahrlich kein Vergnügen. Umso wichtiger ist es, ein gesundes Pausenbrot mitzunehmen, damit wir wieder einen Schub Energie und gute Laune bekommen. Eine große Bereicherung ist dann für uns ein Brot, das zudem schmeckt, appetitlich aussieht und lange frisch hält.

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Das Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne macht seinem Namen alle Ehre.

Hier erfüllt sich die Faustregel sowas von. Nämlich, je dunkler das Mehl im Brot, desto mehr Vollkorn ist enthalten, in unserem Falle hundert Prozent. Je mehr Saaten und Kerne, desto mehr Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe enthält es. Mit den wertvollen Inhaltsstoffen hält es obendrein lange satt und ist ein wichtiger Grundstein gesunder Ernährung. Du kannst ganz nach deiner Vorliebe mit Saaten, Flocken oder Kernen in dem Rezept jonglieren, solange du innerhalb der Gewichtsmenge bleibst.

Es ist ein Brot, das durch sehr wenig Hefe und viel Zeit bei der Teigführung erst sein volles Aroma erreicht. Und das alles ohne Stress, denn das Rezept ist ausgesprochen einfach und ruckzuck gemacht. Sobald der Teig in der Brotbackform gelandet ist, heißt es einfach nur noch warten, bis es zum Rand der Form aufsteigt und ab in den heißen Backofen. Die Wartezeit kann allerdings bei Zimmertemperatur bis zu 18 Stunden dauern.

Fast so nebenbei

Aber was soll´s! Gehen wir unseren Tätigkeiten nach. Lassen wir die Hefe für einen lockeren Teig arbeiten. Ich zum Beispiel mische den Teig kurz vor dem Mittagessen zusammen, fülle ihn in die Brotbackform und stelle sie zur Seite, wenn ich sowieso in der Küche herumwerkele. Bis zum nächsten Morgen kurz vorm Frühstück ist der Teig gut aufgegangen und bereit für den Ofen. Während ich frühstücke, strömt bereits ein unwiderstehlicher Duft aus dem Ofen um unsere Nasen. Falls du ein Morgenmuffel sein solltest, wird dem mit diesem Brotduft für immer ein Ende bereitet. Goldbraun und knusprig hole ich unser Pausensnack-Vollkornbrot aus dem Ofen. Und das ist ein kulinarischer Genuss, um den uns viele beneiden.

Pausensnack-Vollkorn-Körnerbrot - Madam Rote Rübe

Die Inspiration zu diesem Rezept habe ich bei Andrea auf Brotkörbchen gefunden und es kann nach Belieben abgewandelt werden, solange die  Saaten- bzw. Kernemenge übereinstimmen.

Klar bin ich neugierig! Wenn du dieses Rezept ausprobierst, hinterlasse mir gerne einen kleinen Kommentar, wie es dir geschmeckt hat. Ich würde mich freuen, von dir zu hören.

Madam Rote Rübe - Gesundes Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne

Gesundes Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne

Gutes Brot macht gute Laune Mild im Geschmack und reich an gehaltvollen Nährstoffen, so ist das gesunde Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne für jeden… Rezepte Gesundes Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne – für Anfänger geeignet European Drucken
Zutaten für: 1 Brot von ca. 1300 g, Kastenform von 29 x 12 cm
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat

Zutaten

100 g Dinkelvollkornmehl
100 g Roggenvollkornmehl
300 g Weizenvollkornmehl
500 g Wasser
250 g Flocken, Kerne und Saaten, wie z.B. folgende Mischung:
50 g Leinsamen, 50 g Sesam, 50 g Hirseflocken, 50 g Haferflocken, 50 g Sonnenblumenkerne
oder 50 g Leinsamen, 50 g Sesam, 25 g Kürbiskerne, 25 g Haferflocken, 50 g Hanfsamen, ungeschält, 50 g Sonnenblumenkerne

14 g Meersalz
0,5 g Frischhefe
150 g Wasser

Sonstiges:
Butter für die Form
Saaten und Kerne zum Bestreuen

So geht es

Zu Beginn Vollkornmehle mit Wasser und der Flocken-Kerne-Saaten-Mischung verrühren und 30 Minuten zur Autolyse quellen lassen.

Jetzt die Hefe in 50 g Wasser auflösen und dazugeben. Salz an den Rand des Teigs schütten.

Die Zutaten etwa 10 Minuten langsam kneten, dabei das restliche Wasser schluckweise hinzufügen.

In eine eingefettete Kastenform (29 x 12 cm) füllen, mit einer nassen Hand die Oberfläche glätten und mit Saaten und Kernen bestreuen. Die Form in einen Plastikbeutel geben, damit die Oberfläche nicht austrocknen kann.

Den Teig so lange gehen lassen, bis er knapp den Rand erreicht hat, das dauert bei Raumtemperatur von 20 Grad etwa 18 Stunden.

Den Backofen auf 260°C vorheizen. Die Kastenbrot mit Dampf auf der untersten Schiene für 10 Minuten anbacken. Dampf entweichen lassen, dafür die Backofentür für 1 Minute weit geöffnet halten und die Temperatur auf 210°C herunterregeln. Das Brot in weiteren 40 Minuten goldbraun backen.

Aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. Und dann kann es auch schon angeschnitten werden.

Wie sieht es bei dir aus? Sind Pausenbrote noch gefragt? Eins weiß ich, mit diesem gesunden Pausensnack-Vollkornbrot mit Saaten und Kerne ist Brotbacken ein Kinderspiel.

Liebe Grüße aus der duftenden Brotbackstube

 

 

38 Kommentare

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38 Kommentare

Heidi 23. August 2019 - 8:16

Etwas was ich mit ler Weile an meiner Heimat schätze das ich eine unglaubliche große Auswahl
an Brot bekommen kann. Selbst alle Zutaten kaufen zu können um selber eines zu backen ist bei uns leicht.
Schönes Rezept. Danke für´s teilen
LG heidi

Antworten
Madam Rote Rübe 23. August 2019 - 11:33

Gerne, liebe Heidi,
das gefällt mir auch, dass wir, was Brot anbetrifft, in jeglicher Hinsicht verwöhnt sind. Und wenn wir noch eine Schippe Geschmack obendrauf geben wollen, zu unseren eigenen Broten greifen können – zwar bedeutet das etwas mehr Mühe – aber es lohnt sich immer.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Silke Gesell 23. August 2019 - 10:57

Liebe Sigrid,
Das Rezept hört sich toll an ! Was meinst du, kann ich den Weizen durch Dinkel ersetzen? Wenn ja, was muss ich bei der Wasserzugabe beachten?
Liebe Grüße Silke

Antworten
Madam Rote Rübe 23. August 2019 - 11:29

Liebe Silke,
vielen Dank. Du kannst gerne den Weizen durch Dinkel ersetzen, aber da Dinkel nicht so viel Wasser bindet wie Weizen, wirst du auf einige Schlückchen Wasser verzichten können. Oder du bleibst bei der Wassermenge und gibst noch 5 g Flohsamenschalen dazu, das wäre auch eine gute Möglichkeit.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Angelika Meyer 23. August 2019 - 16:59

Hallo Sigrid,
Könnte man das Brot auch mit Roggensauerteig anstelle von Hefe backen? Wenn ja würden 30g Anstellgut reichen?

Grüße Angelika

Antworten
Madam Rote Rübe 23. August 2019 - 19:10

Hallo Angelika,
das ist eine gute Idee. Ich habe in letzter Zeit ab und an solch ein Brot nur mit Roggensauerteig gebacken und mit 30 g Anstellgut kommst du gut hin. Bei mir kamen 45 g rein und das Brot war bereits nach 8 Stunden backbereit.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Turbohausfrau 23. August 2019 - 11:36

Wenn ich deine Fotos sehe, denke ich immer, irgendwann sollte ich wieder mal Brot selber backen. Das schaut dermaßen gut aus!

Antworten
Madam Rote Rübe 23. August 2019 - 12:21

Dankeschön, liebe Susi, wie schön, dass ich dir die Nase lang machen konnte. Gerade dieses Brot ist wunderbar dafür geeignet, erneut in die Brotbackmaterie einzutauchen.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Marietta 24. August 2019 - 9:35

Habe das Brot gestern gebacken. Schmeckt sehr gut. Mit dem Abmessen von 0,5g Hefe hatte ich etwas Mühe😁, muss mir eine entsprechende Waage kaufen. Nach 12 Std. quoll der Teig bereits aus der Form😂. Werde ich auf jeden Fall wiederholen.

Antworten
Madam Rote Rübe 24. August 2019 - 12:22

Hallo Marietta,
das ist schön, dass du das Brot nachgebacken hast und damit zufrieden bist, hab vielen Dank für die Rückmeldung. Ich freue mich, dass es nicht bei dem einen Mal bleiben soll. Oh ja, bei den sommerlichen hohen Temperaturen geht der Teig nochmals so schnell, da gibt es wirklich einen Unterschied zum Rest des Jahres.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Jesse-Gabriel 23. August 2019 - 17:50

Ich stibitze mir ganz leise fast still und ein wenig frecht, 2 – 3 Scheiben vom gedeckten Tisch ganz einfach in die Hand, mit mit ohne alles weg.
Liebe Grüße,
Jesse-Gabriel

Antworten
Madam Rote Rübe 23. August 2019 - 19:12

So so, lieber Jesse-Gabriel, da stiebitzt du einfach mein Brot…. lach….. es sei dir gegönnt, denn ich kann dich verstehen. Ich freue mich, dass es dir so gut gefällt, hab Dank für deine netten Worte.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Barbara 24. August 2019 - 20:21

Hallo Sigrid,
das ist ein Brot nach meinem Geschmack! Zum Glück lebe ich in der Nähe guter Bäckereien, die mir die Arbeit abnehmen. Wobei ich die Freiheit, auch mal mit Saaten und Flocken zu spielen, auch mag. Für etwaige Backgelüste nehme ich mir das Rezept gerne mit. 🙂
Liebe Grüße
Barbara

Antworten
Madam Rote Rübe 25. August 2019 - 7:12

Hallo Barbara,
wie schön, dass dieses Brot in deine nähere Auswahl kommt, vielen Dank, da wünsche ich mir, dass bald Backgelüste auftauchen.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Hans-Werner Stommel 24. August 2019 - 22:08

Interessantes Rezept.
Aber wie soll ich 0,5 g Hefe abmessen? Das ist 1/84 eines 42g Hefewürfels … fast nichts?
Danke für die Hilfe 👩‍🍳

Antworten
Madam Rote Rübe 25. August 2019 - 7:17

Lieber Hans-Werner,
die Frage ist sehr gut. Ich nutze ja eine kleine Digital-Waage, weil ich öfters mit solch kleinen Mengen Hefe backe. Aber als Faustregel sagt man, 0,1 g Hefe entsprechen etwa der Größe eines Reiskorns, das mal fünf und wir sind hier auf der sicheren Seite.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Claudia 27. August 2019 - 6:14

Liebe Sigrid,
das ist genau ein Brot nach meinem Geschmack, mit viel Körner drin! Herzlichen Dank für das tolle Rezept!
Sorry, wenn ich momentan nicht so zum kommentieren komme, ich hab noch immer nicht so recht den neuen Rhytmus gefunden und mir fehlt mein freier Mittwoch!
Übrigens, Quetschekuche un Grummbeersupp, ja, das gehört auch bei uns zusammen! Hatte ich im Post nicht erwähnt, daß es zu Mittag Kartoffelsuppe gab, der Kuchen war aber noch zu frisch und heiß ;O)
Hab einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

Antworten
Madam Rote Rübe 27. August 2019 - 9:27

Liebe Claudia,
gerne. Mach Dir bitte keinen Kopf, ich freue mich immer, wenn Du von Dir hören lässt, egal, in welchen Abständen. Hätte mich doch sehr gewundert, wenn es bei Euch keine Kartoffelsuppe zum Quetschekuchen gegeben hätte….. lach.
Auch Dir einen wunderschönen Sommertag.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Benita 29. August 2019 - 21:36

Liebe Sigrid,
Das Brot ist sehr lecker und sehr einfach. Danke für das gute und gelingsichere Rezept.
Liebe Grüße,
Benita

Antworten
Madam Rote Rübe 30. August 2019 - 8:24

Oh, wie wunderbar, du hast es nachgebacken, das freut mich sehr. Hab vielen Dank für die schöne Rückmeldung, liebe Benita.
Mit einem herzlichen Gruß
Sigrid

Antworten
Ma 10. September 2019 - 21:38

Hallo 🙂
Ich würde gerne dieses Brot backen. Wie backe ich denn mit Dampf?
Kann ich statt der Plastiktüte auch ein feuchtes Tuch oder etwas anderes nehmen?
Liebe Grüße

Antworten
Madam Rote Rübe 10. September 2019 - 22:16

Liebe Ma,
wie du mit Dampf backst, habe ich genauer unter Tipps zum Brotbacken erklärt. Du kannst auch ein feuchtes Tuch nehmen, nur solltest du unbedingt darauf achten, dass es nicht austrocknet, denn die Teigoberfläche muss feucht bleiben. Viel Spaß beim Brotbacken wünsche ich dir und vor allem gutes Gelingen.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Ma 13. September 2019 - 10:18

Liebe Sigrid,
Danke für die Hilfe! Ich habe es gut verpackt in ein nasses Geschirrtuch und 20 Stunden im Ofen gelassen, das Tuch war auch heute Morgen noch feucht. Das Brot ist nicht so sehr aufgegangen, ist sas richtig? Schmeckt aber sehr lecker und ist fluffig!

Liebe Grüße

Antworten
Madam Rote Rübe 13. September 2019 - 21:34

Liebe Ma,
mein Teig geht fast doppelt so hoch auf und wenn er die Oberkante der Brotbackform erreicht, schiebe ich ihn in den Backofen. Aber ich denke, wenn dein Brot fluffig geworden ist und gut schmeckt, dann ist es perfekt, schließlich ist es ein reines Vollkornbrot. Hab vielen Dank für deine Rückmeldung, klasse, dass es mit dem feuchten Tuch funktioniert hat.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Antonia Swierzy-Maur 21. September 2019 - 9:42

Das ist jetzt mein neues Lieblingsbrot. Einfach und schnell zu machen und schmeckt richtig lecker.
Danke für das Rezept.
Liebe Grüße

Antonia Swierzy-Maur

Antworten
Madam Rote Rübe 21. September 2019 - 10:27

Liebe Antonia,
gerne, das klingt ja wie Musik in meinen Ohren, vielen lieben Dank für die tolle Rückmeldung.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Eva Hartmann 16. November 2019 - 13:26

Total leckeres Brot. Ich liebe es.

Antworten
Madam Rote Rübe 16. November 2019 - 14:51

Liebe Eva,
ein schöneres Kompliment konntest du mir nicht machen, hab vielen herzlichen Dank.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Rebecca 24. Januar 2020 - 10:20

Ein Traum! Und so einfach. Mein Mann und mein 5jähriger Sohn waren total begeistert. Dieses Brot wird jetzt regelmäßig gebacken. Ich sollte nur das nächste Mal länger mit dem Anschnitt warten, auch wenn es schwer fällt. Am Wochenende möchte ich erstmals ein Topfbrot backen.

Antworten
Madam Rote Rübe 24. Januar 2020 - 11:00

Liebe Rebecca,
das ist ja eine wundervolle Rückmeldung, hab vielen Dank. Wie schön, dass ihr alle so begeistert wart, so soll das sein. Irgendwie kommt mir das mit dem Anschnitt bekannt vor, da streicht einem der Brotduft um die Nase und da soll man abwarten können – das ist wirklich schwer. Topfbrote sind klasse, du wirst bestimmt begeistert sein, sie sind gelingsicher und saftig.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Monika 11. Februar 2020 - 10:50

Ich backe das tolle Brot mittlerweile regelmässig, und bin jedesmal begeistert. Durch verschiedene Körner und Saaten hat man viele Variationen. Und es ist wirklich einfach in der Herstellung 🙂 Lieben Dank für das tolle Rezept!!

Antworten
Madam Rote Rübe 11. Februar 2020 - 12:31

Hallo Monika,
das klingt ja richtig gut. Hab vielen lieben Dank für die schöne Rückmeldung, darüber freue ich mich sehr. Es ist auch eins meiner Lieblingsbrote – es inspirierte mich schon zu allerlei Variationen und sie schmecken immer köstlich.
Auf dass wir noch viele leckere Brote backen.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Renate 23. März 2020 - 22:22

Hallo Sigrid,
nun möchte ich mich doch auch mal an das Brot backen herantrauen.
In diesen Zeiten Hefe zu bekommen ist aussichtslos. Habe durch einen glücklichen Zufall (da eben angeliefert wurde ) Trockenhefe bekommen. Geht das auch mit Trockenhefe? Wieviel muss ich dafür nehmen?
Viele Grüße
Renate

Antworten
Madam Rote Rübe 24. März 2020 - 8:33

Hallo Renate,
super, es geht wirklich nichts über ein köstliches selbstgebackenes Brot. Du hast dir mit dem Pausensnack-Vollkornbrot ein sehr gelingsicheres Brot ausgesucht. Das klappt bestimmt!!!
Bei der geringen Menge, die hier an Hefe benötigt wird, ist es schwierig, diese in Trockenhefe umzurechnen. Denn eine Tüte Trockenhefe mit 7 g entspricht 25 g Frischhefe! Das bedeutet, du brauchst nur ein Drittel davon, also für dieses Rezept etwa o,2 g. Da 0,5 g Frischhefe ungefähr der Größe von 5 Reiskörnern entsprechen, nimm die Menge von 2-3 Reiskörnern an Trockenhefe.
Ich empfehle dir, diese kleine Menge mit zwei Esslöffel Wasser zu verrühren und aufzuschäumen, bevor du sie zum Teig gibst. Und dann hab einfach Geduld, bis der Teig hoch steigt.
Viel Freude beim Nachbacken und gutes Gelingen wünscht dir
Sigrid

Antworten
Gabriele 2. Mai 2020 - 19:23

Liebe Sigrid
Habe gestern parallel zum Knäckebrot dieses Körnerbrot angesetzt und heute morgen gebacken, Ich habe schon mehrer Körnerbrote gebacken, aber dieses schmeck mir hervorragend. wird wohl nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich es gebacken habe.
Liebe Grüße aus dem Saarland in die Pfalz

Antworten
Madam Rote Rübe 3. Mai 2020 - 7:43

Liebe Gabriele,
vielen Dank für dein Feedback, ich bin begeistert, dass du so fleißig meine Rezepte nachbackst und mit solchem Erfolg.
Hab weiterhin viel Freude beim Backen und lass es dir gut gehen.
Liebe Grüße zurück zu dir ins Saarland
Sigrid

Antworten
Lisa 11. Juni 2020 - 19:15

Hab das Brot heute gebacken. super einfach und lecker 😀
Beim nächsten mal würde ich gern noch mehr Körner rein tun.. kann ich dann einfach die gleiche Menge an Vollkornmehl weglassen was ich an Körner mehr rein tu?

Danke und viele Grüße
Lisa

Antworten
Madam Rote Rübe 12. Juni 2020 - 8:02

Hallo Lisa,
vielen lieben Dank für deine Rückmeldung, das klingt ja richtig gut. Du kannst ohne weiteres anstelle Mehl mehr Körner in den Teig geben, nur wird das Brot dann nicht mehr ganz so locker, sondern kompakter von der Konsistenz.
Liebe Grüße
Sigrid

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