Spargel-Erdbeer-Fladen mit Rucola auf dem Grundrezept Vollkorn-Hefeteig „stets parat“

by Madam Rote Rübe

Perfekter Service gepaart mit unglaublichem Charme.
Entzückung pur!!! Ja, Madam Rote Rübe ist entzückt. Über ihren neuen Gefährten. Er steht allzeit zu Diensten, er steht immer parat. Genügsam harrt er bis zu einer Woche im Kühlschrank der Dinge, die sie mit ihm anstellen möchte.

Stets griffbereit nimmt sie ihn voller Wohlbehagen für Fladenbrot, Pizzaboden, Flammkuchen und Brötchen. Und bleibt etwas von ihm übrig, schwupps, erhält er ein warmes Plätzchen im Brot.
Ein Teig, der wahre Wunder bei Vollkorn vollbringt! Mit hellem Mehl sowieso.
Feinporig, fluffig und weich oder auch nach Belieben kross gebacken, marschiert er aus dem Ofen, selbst nach einigen Tagen schmeckt er immer noch köstlich frisch.

Anzeige

Sogar eingeschworene Vollkorngegner lieben ihn.
Ein Teig, der mit nur wenig Hefe jeden überzeugt, der den wahren Geschmack des Mehls bevorzugt – der Vollkorn-Hefeteig „stets parat“.

Vor vielen Jahren einem Pizzabäcker über die Schulter schauend, bei so manchem Foodblogger interessiert mitlesend, zählte sie jetzt eins und eins zusammen und entwickelte den für sie perfekten Vollkornteig. Doch was lief vorher schief?

Vollkorn mag Flüssigkeit
Einer der Gründe, warum die mit viel Mühe und ganz viel Liebe gebackenen Fladenbrote, Brötchen oder Brote aus Vollkornteig meistens schnell trocken werden, ist, dass dieser zu wenig Feuchtigkeit enthält. Natürlich etwas Mühe bereitet es schon, einen weichen Teig zu handhaben, doch mit genug Flüssigkeit, ach ja, Salz mag er auch und vor allem Zeit, kann er wunderbar aufquellen.

Lassen wir ihm Zeit
Und damit wären wir beim zweiten Punkt: die Zeit. Hefeteig ist ein besonderer Charakter, er möchte seinen einzigartigen Geschmack langsam entwickeln und wo geht das am besten? Genau, im Kühlschrank. Und in einer Schüssel mit einem gut verschließbarem Deckel.

Wenigstens eine Nacht möchte er dort unbehelligt und ohne aufdringliche Wärme verbringen. Du wärst erstaunt, wenn du seine Tatkraft sehen könntest, er ist nicht zu bremsen.

Madam nimmt je nach Bedarf am dritten, vierten oder fünften Tag jeweils eine Portion heraus, dann knetet sie den Rest Teig wieder zu einer Kugel zusammen. Natürlich schaut sie aus schierer Neugier nach einigen Stunden wieder in die Schüssel. Hui, sie erfreut sich am Anblick des zur doppelten Größe gegangenen Teigs.

Und er geht doch
Der dritte Punkt kann gar nicht genug betont werden: Hefeteig benötigt überhaupt nicht so viel Hefe, wie auf dem Hefewürfel vermerkt ist.

In unserem Fall bewilligen wir ihr ja reichlich Zeit. Dafür lässt du die Hefekulturen in Fahrt kommen, bereitest am besten ein kleinen Vorteig vor, und dann strapazierst du mindestens eine Viertelstunde Deine Armmuskeln mit dem sorgfältigen Verkneten der Zutaten. Nach einer Stunde bei Zimmertemperatur darf er dann in seinen kühlen Ruheraum marschieren.

Zu allen Schandtaten bereit
Genial oder? Ab dem nächsten Tag steht er zur Verfügung. Herausnehmen, formen und in der Zimmerwärme gehen lassen, ist der ganze Zauber.

Die erste Schandtat, die Madam Rote Rübe mit diesem Spezialteig für Dich kreierte, ist ein saisonales Fladenbrot mit Spargel und Erdbeeren oder wenn Du den Teig ganz dünn ausrollst, ein knuspriger Flammkuchen mit Spargel und Erdbeeren.

Spargel-Erdbeer-Fladen mit Rucola

Perfekter Service gepaart mit unglaublichem Charme. Entzückung pur!!! Ja, Madam Rote Rübe ist entzückt. Über ihren neuen Gefährten. Er steht allzeit zu Diensten, er… Aus der Brotbackstube Spargel-Erdbeer-Fladen mit Rucola auf dem Grundrezept Vollkorn-Hefeteig „stets parat“ European Drucken
Zutaten für: 2 Personen
Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat

Zutaten

Grundrezept Vollkorn-Hefeteig "stets parat"
für Pizza, Flammkuchen, Fladen oder Brötchen
50 g Roggenvollkornmehl
350 g Weizenvollkornmehl
4 g Hefe
1 gut gehäufter TL Salz
1 TL Honig
275 ml lauwarmes Wasser


Spargel-Erdbeer-Fladen mit Rucola
ca. 250-300 g Teig vom Grundrezept Vollkorn-Hefeteig
2 EL Schmand
1 Mozzarella
3 geschälte Spargelstangen
1 Zwiebel
Kräutersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
einige Erdbeeren
1 Handvoll Rucola

So geht es

Zunächst schütten wir die beiden Vollkornmehlsorten für den Hefeteig in eine Schüssel, drücken eine mittige Mulde und zerbröseln die Hefe hinein. Diese mit einem Teil Wasser auflösen und mit etwas Mehl und dem Honig zu einem Vorteig verrühren. Mit Mehl bestäuben und ca. 15 Minuten gehen lassen.

Salz und die restliche Flüssigkeit zugeben, nun die Zutaten mindestens 15 Minuten zu einem weichen Teig verkneten. Zugedeckt 1 Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen, um den Gärvorgang zu aktivieren. Nun in einer Schüssel mit Deckel oder falls nicht vorhanden, mit Frischhaltefolie abgedeckt, in den Kühlschrank stellen. Dort kann der Teig bis zu einer Woche verbleiben.
Nach Bedarf die gewünschte Teigmenge abnehmen und warm stellen, dabei sollte der Teig sein Volumen verdoppeln. Nach Rezept weiter vorgehen.


Den Teig zu zwei Fladen, je nach gewünschter Dicke und Größe, ausrollen, auf ein gefettetes Blech legen und abgedeckt bei Zimmertemperatur vom Volumen verdoppeln lassen.
Nun mit Schmand bestreichen. Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, darüber verteilen. Die Zwiebel fein würfeln, darüberstreuen, alles mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun von den Spargelstangen die Köpfe abschneiden, längs halbieren, die restlichen Stangen in schräge, ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden und auf den Fladen gleichmäßig verteilen.
In den vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober/-Unterhitze in den mittleren Bereich schieben und ca. 15 Minuten bis zur gewünschten Knusprigkeit und Bräune backen. Bitte kontrollieren, jeder Backofen backt anders.
Nun die Erdbeeren halbieren und mit den Rucolablättern darauf verteilen.

Tipp:
Wer lieber dünnen Teigboden mag, genieße dieses Rezept als knusprigen Flammkuchen mit Spargel.

Ab jetzt gibt es kein Magenknurren mehr, wenn du Jieper auf einen Flammkuchen oder eine Pizza hast. Nehme einfach einige Stunden vorher eine Kugel Teig aus dem Kühlschrank und gehe in Ruhe einkaufen oder setze Pflänzchen ein im Garten. Kaum zurückgekommen, schiebst du einige Minuten später das Vollkornglück in den Ofen, kurz darauf steht der knusprige Fladen vor dir.

Und nichts, aber auch gar nichts, kann dich davon abhalten, ihn Stück für Stück zu genießen.

Mache dich selbst glücklich und damit wünsche ich dir eine genussvolle Woche. Alles Liebe

Das hier könnte dir auch gefallen

26 Kommentare

Krisi 17. Mai 2016 - 14:45

Ach wie lecker, eine tolle Idee mit dem Spargel und den Erdbeeren.
Ich habe meinen Hefeteig auch schon sehr oft über Nacht in den Kühlschrank gestellt, das er aber sogar eine Woche darin fröhlich vor sich hin arbeitet wusste ich nicht!=) Danke für den Tipp!
Liebe Grüsse,
Krisi

Antworten
Madam Rote Rübe 17. Mai 2016 - 17:50

Gerne, liebe Krisi, doch ich glaube nicht, dass er eine Woche im Kühlschrank verbleibt, irgendwie motiviert er rasant zu neuen Ideen.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Kochen mit Diana 17. Mai 2016 - 19:01

Mmmm…das sieht ja so köstlich aus. Habe viele Rezepte mit Spargel und Erdbeeren gesehen…und alles klingt so lecker…auch deine Fladenbrote…leider bin ich allergisch gegen Erdbeeren und kann das nicht ausprobieren.
LG, Diana

Antworten
Madam Rote Rübe 18. Mai 2016 - 5:10

Das tut mir leid, liebe Diana, wie schade. Allerdings geht es mir hier vor allem um das Grundrezept für Hefeteig, der schnell zur Verfügung steht. Die Erdbeeren sind eher Beiwerk, vielleicht probierst Du es mal mit Heidelbeeren, die machen sich auch gut auf dem Fladen.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Ye Olde Kitchen 18. Mai 2016 - 5:55

Oh nein Sigrid, wie kannst du uns das nur antun? Jetzt müssen wir jeden Tag Pizza, Flammkuchen, Fladenbrote und Co verspeisen. Ganz nach Lust und Laune, ohne immer wieder Teig zuzubereiten. Wo soll das nur hinführen?
Als erstes müssen wir dann natürlich die Erdbeere-Spargel-Version testen. Eine tolle Idee!
Ganz liebe Grüße, Eva und Philipp

Antworten
Madam Rote Rübe 18. Mai 2016 - 6:07

Ihr Lieben, Ihr fragt, wohin das führt? Ich würde sagen, zu einer Reihe vieler glücklicher Momente….lach. Lasst es Euch schmecken.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Ye Olde Kitchen 18. Mai 2016 - 6:20

Na dann lieben Dank für viele kommende, glückliche Momente!

Antworten
Charlotta 18. Mai 2016 - 7:54

Hallo Sigrid, die Kombination Erdbeer und Spargel finde ich einfach köstlich. Und dann noch gepaart mit Rucola. Eine wunderbare Komposition. Und bei den traumhaften Bildern bedauere ich, dass ich nicht sofort in meine Küche kann, um das Rezept auszuprobieren.
Liebe Grüße
Charlotta

Antworten
Madam Rote Rübe 18. Mai 2016 - 8:21

Das freut mich sehr, Charlotta, ganz lieben Dank.
Einen lieben Gruß, Sigrid

Antworten
geniesserle.com 18. Mai 2016 - 10:21

Liebe Sigrid, sodele … da haben wir den Salat … schon wieder ein feines Rezept von Dir, dass auf die Nachbackliste kommt 😀 … und die Kombi Spargel-Erdbeeren UND Schmand! zum Reinlegen!!!
Liebe Grüsse
Britta

Antworten
Madam Rote Rübe 18. Mai 2016 - 11:23

Jetzt muss ich doch laut lachen, liebe Britta, das klingt doch richtig gut. Vielen Dank.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Elsa Spirellis Allerlei 18. Mai 2016 - 14:27

Oh man der sieht ja klasse aus. Das muss ich mir auf alle Fälle merken, mir ist es bei Vollkornteigen auch schon viel zu oft passiert, dass sie elend trocken waren!
Danke für deine Tipps.
Liebe Grüße
Elsa

Antworten
Madam Rote Rübe 18. Mai 2016 - 17:24

Gerne, liebe Elsa, genauso ist es, ich kenne es nur zu gut und leider, damit holen wir niemanden hinter dem Ofen hervor. Aber jetzt wird alles ganz anders.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Die Gourmettatze 23. Mai 2016 - 9:17

Liebe Sigrid,
ich liebe die Kombination aus Spargel und Erdbeeren. Ich selbst habe bereits öfter einen Flammkuchen mit Spargel, Erdbeeren und Ziegenkäse gemacht, aber deine Vollkorn-Fladen klingen auch himmlisch!
Vollkorn ist wirklich eine Kunst für sich und in deinem Beitrag wird man definitiv gut vorbereitet, um selbst einen fantastischen Vollkornteig herstellen zu können 🙂

liebe Grüße!

Antworten
Madam Rote Rübe 23. Mai 2016 - 11:23

Oh, liebe Swetlana, ich glaube, das hätte ich nicht lesen dürfen, da meldet sich sofort wieder mein Appetit auf so ein leckere Kombi – mit Ziegenkäse, hmmmm. Wenn Du den Vollkornteig mal ausprobiert hast, wirst Du merken, dass er kein Hexenwerk mehr für Dich ist.
Liebe Grüße Sigrid

Antworten
Patce's Patisserie 14. Mai 2017 - 8:46

Das Foto habe ich bereits vor ein paar Tagen auf Facebook gesehen und war sofort hin und weg!
Es sieht einfach zum Anbeißen aus :)) Bisher habe ich Spargel und Erdbeeren nur im Salat zusammen gegessen, da aber ich aber Rahmfladen auch sehr mag, muss ich diese Kombi dringend ausprobiern!

Liebste Grüße,
Patricia

Antworten
Madam Rote Rübe 14. Mai 2017 - 9:25

Liebe Patricia,
wie schön, dass dir meine Fladen so gut gefallen. Ich bin auch ganz verliebt in sie.
Die Fladen sind echt lecker, probiere sie unbedingt aus!
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Gabi Gründling 9. Juli 2017 - 7:01

auch aus diesem Teig habe ich gestern (Fladen)Brot für unsere Lauftrefffeier gebacken. Ich habe einfach vorm Backen Sesam draufgestreut, mehr nicht damit gemacht. Geschmacklich war's wirklich super, war mein erster Versuch mit diesem kalt geführten Hefeteig. Ich glaube allerdings, ich hatte etwas zu viel Wasser drin, er ließ sich nicht wirklich gut ausrollen, war zu flüssig. Ich hatte, ohne mich ranzutasten, einfach direkt 300 ml Wasser reingekippt.

Antworten
Madam Rote Rübe 9. Juli 2017 - 8:35

Liebe Frau Gründling,
ja, es ist ein weicher Teig, sogar sehr weich und wenn es nicht mit dem Ausrollen klappt, dann mit gut bemehlten Händen in Form drücken – dafür schmeckt er super saftig. Allerdings ist nicht jedes Mehl gleich und da glaube ich Ihnen gerne, dass der Teig ausgesprochen flüssig geworden ist. Wie schön, dass es Ihnen dennoch geschmeckt hat, vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich bevorzuge ja kalt geführte Teige, sie benötigen viel weniger Hefe und ihr Aroma ist unvergleichlich, deshalb wünsche ich Ihnen noch viele wunderbare Geschmackserlebnisse mit dieser Art von Broten.
Herzlichst
Sigrid

Antworten
Steffi 19. Oktober 2018 - 12:00

Hallo, ich habe Deinen Blog neu entdeckt und bin ganz verliebt. Letzte Woche gab es den gestürzten Zwetschgenkuchen mit Honig, der war ein Gedicht!!! Jetzt wollte ich mich mal an den paraten Hefeteig machen, heute Abend soll es eigentlich Flammkuchen damit geben. Habe ihn vor 2 Tagen angesetzt. Der Teig ist bei mir zwar in der ersten Stunde außerhalb des Kühlschranks schön gegangen, im Kühlschrank dann aber zusammengefallen und hat sich bislang auch nicht mehr erholt 🙂 Woran kann das denn liegen, was kann ich falsch gemacht haben? Mich würde auch noch interessieren, warum so wenig Hefe reinkommt. Was würde es schaden, etwas mehr zu nehmen? Ist das eine Frage des Geschmacks?
Viele liebe Grüße von Steffi

Antworten
Madam Rote Rübe 19. Oktober 2018 - 12:50

Hallo Steffi,
super, dass Dir der gestürzte Zwetschgenkuchen so gut geschmeckt hat, ich danke Dir für Deine nette Rückmeldung.
Zufälle gibt es, eben habe ich meinen Hefeteig „stets parat“ zu einem Mohn-Kranz verarbeitet. Und bei mir ging er wunderbar, so sehr, dass ich dachte, er könnte ohne weiteres auch mit weniger Hefe angesetzt werden. Er ging selbst im Kühlschrank dermaßen in die Höhe, dass ich ihn jeden Tag zusammenfaltete. Nimm ihn doch mal einige Stunden, bevor Du ihn verarbeiten möchtest, aus dem Kühlschrank, knete ihn durch und stelle ihn an ein warmes Plätzchen. Nach spätestens 3 Stunden sollte er an Volumen gewonnen haben, nun gehe weiter nach Rezept vor. Vielleicht steht er bei Dir recht kalt im Kühlschrank, dann ist das in Ordnung, dass er nicht weiter aufgeht. Ich gehe mal davon aus, dass die Hefe noch nicht in der Nähe von ihrem Ablaufdatum war. Der geringe Anteil von Hefe beruht darauf, dass der Teig genug Zeit hat zum Gehen, eine Nacht im Kühlschrank genügt bereits. Das Vollkornmehl schließt sich zudem besser auf und der Hefeteig wird sehr viel bekömmlicher und aromatischer. Natürlich kann mehr Hefe genommen werden, dann sollte der Teig allerdings auf sein kaltes Plätzchen und die lange Gehzeit verzichten. Ich bin da guter Dinge, bestimmt funktioniert Dein Vorhaben noch.
Frohes Backen und liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Steffi 19. Oktober 2018 - 14:48

Vielen lieben Dank für die nette Antwort! Ich versuche also mein Glück, und stelle den Teig raus, sobald ich gleich nach Hause komme…

Antworten
Steffi 19. Oktober 2018 - 23:09

Ich habe für den Flammkuchen nochmal einen neuen Teig mit mehr Hefe angesetzt und habe den im Warmen gehen lassen. Der alte ist einfach nicht mehr wesentlich hochgegangen. War auch sehr lecker, die Weizen-Roggen-Vollkorn Kombination ist wirklich sehr fein. Meine Tochter hat heute zwei Freundinnen zum Übernachten, der Kommentar war: Gott sei Dank gibt es heute was richtig Gutes zum Abendessen 😉. Dann habe ich aber noch den alten Teig mit einem eingefrorerenen Pesto zu den Pesto Kringeln verarbeitet. Die sind trotz kaum aufgegangenem Teig super lecker geworden, der kalt geführte schmeckt wirklich phänomenal! Ich versuche es einfach nochmal, vielleicht geht er dann ja auch noch auf. Vielen Dank für diese Rezepte!😋

Antworten
Madam Rote Rübe 20. Oktober 2018 - 8:08

Gerne, Steffi. Fein, jetzt hast Du es selbst geschmeckt, wie wunderbar kalt geführter Teig mundet. Ich freue mich, dass Du noch alles mit Erfolg zu Köstlichkeiten verarbeiten konntest und weiter probierst. Die Erfahrungen stellen sich von ganz alleine ein. Weiter so.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten
Maria 22. Mai 2019 - 22:38

Also liebe Madam,
ich bin ebenfalls beim zweiten Versuch von „stets parat“ angekommen. Beim ersten Mal wollte er auch nicht so recht. Aber ich denke, man sollte den Teil, den man braucht, wirklich zeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Zum Kneten zwischendurch nehme ich einen Kochlöffel oder Spatel, da der Teig bei mir auch ziemlich klebt. Zum Ausrollen hilft dann ordentlich Mehl.
Heute wurde der Teig super, richtig schön weich, und man vergisst fast, dass es sich hierbei um Vollkorn handelt. Vorher hatte ich übrigens einen Salat aus Tomaten,  Wassermelone, dem übrigen Spargel (kurz gedünstet) und einer Frühlingszwiebel, auch lecker und sehr erfrischend. Doch das Allerbeste ist deine Kombination aus Spargel, Erdbeeren und Rucola. Mein Mann isst Spargel (ja geht so), aber Rucola braucht „Mann“ eher nicht. Bei den Zwiebeln war ich hier ehrlich gesagt etwas skeptisch. Aber alles zusammen, und genau so(!): Einfach nur göttlich! Und das Urteil meines Mannes: Sehr lecker!
Danke Sigrid für dieses kulinarische Fest!
Herzliche Grüße
Maria

Antworten
Madam Rote Rübe 23. Mai 2019 - 7:59

Liebe Maria,
jetzt ist mir ein Stein vom Herzen gefallen, klasse, dass dein Hefeteig „stets parat“ dir nun Freude bereitet hat. Denn mich begeisterte er bisher immer und ich konnte mir gar nicht seine Mucken erklären. Ich kann dir deinen Jubel gut nachempfinden, macht doch das Backen und Kochen erst richtig Spaß, wenn alles so gut ankommt – würde mir nicht anders gehen. Und noch so ein super Salat, klingt der köstlich. Hab vielen lieben Dank für die wunderbare Rückmeldung, für den heutigen Tag ist meine Sonne bereits aufgegangen.
Liebe Grüße
Sigrid

Antworten

Schreibe einen Kommentar